open doors

Open Doors ist ein internationales überkonfessionelles christliches Hilfswerk evangelikaler Prägung, das sich in über 60 Ländern der Welt für Christen einsetzt, die aufgrund ihres Glaubens diskriminiert oder verfolgt werden.“ (Wikipedia)

Ich kenne dieses Hilfswerk seit sehr vielen Jahren, mittlerweile sind es sicher über 20 Jahre.
Für mich war und ist es eine Möglichkeit, über meinen Tellerrand heraus zu schauen, auch finanziell, aber vor allem betend und manchmal auch schreibend Christen zu unterstützen, die nicht das Glück haben wie ich in einem Land mit Religionsfreiheit zu leben.

Jeden Monat erhalte ich auch ein kostenloses, kleines Magazin mit Berichten aus dem konkreten Leben verfolgter Christen und relevanten Hintergrundinformationen aus der verfolgten Kirche. Konkret, damit es nicht bei einem „ach, die armen Menschen“ bleibt, sondern sie ein Gesicht bekommen

So bekam ich auch das Mai-Heft und da hat mich ein Bericht über einen jungen Mann im Iran total beeindruckt. Er war Moslem und hat den christlichen Glauben angenommen, was im Iran sehr problematisch ist. Deswegen saß er zweimal im Gefängnis. Mich fasziniert, wie er lächelnd und mit überzeugender Ausstrahlung über diese schwere Zeit im Gefängnis sprechen kann, weil er es nach einer Weile geschafft hat, aus Gottes Perspektive auf sein eigenes Leben zu schauen:

Es ist lustig, wie Gott manchmal arbeitet. Es wäre für uns vollkommen unmöglich gewesen, durch die großen Gefängnistore zu kommen, um das Evangelium zu denen zu bringen, die Jesus so dringend brauchten. Aber Gott hat mich und andere Christen ins Gefängnis hineingestellt, um unter diesen Menschen sein Licht aufleuchten zu lassen.“ (Mojtaba, in open doors 05/18)
Mojtaba hat erleben dürfen, wie er verzweifelt versuchte eine Bibel zu erhalten und letztendlich der Imam ihm Seite um Seite den großen Teil des Neuen Testamentes ins Gefängnis schmuggelte.

Und so werde auch ich immer wieder aufs Neue beschenkt. In dem mir Christen wie Mojtaba zeigen, wie man den inneren Blick auf das eigene Leben ändern kann, dem inneren Blick eine andere Richtung, die Blickrichtung Gottes geben kann. Glücklicherweise muss man dafür nicht verfolgt werden oder im Gefängnis sein. Das geht auch im Wohnzimmer im bequemen Sessel bei einer Tasse Kaffee.

Wer die ganze Geschichte Mojtabas kennen lernen mag, man kann sie sich hier anschauen.

 

Der Artikel enthält Werbung, weil ich Marken/ Personen/ Blogs/ Orte nenne/ verlinke, für die ich jedoch von den Unternehmen nicht beauftragt wurde, die ich persönlich gut finde, jedoch von denen nicht beauftragt wurde, ich auch kein Geld dafür bekomme … und ist ein redaktioneller Beitrag.

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