Freitag ist Backtag – und dann? Brotchips!Kekse!

Fast jeden Freitag bricht bei ja mir der Backwahnsinn aus. Ich genieße den frischen Duft in der Küche und freue mich am Wochenende über die leckeren Brötchen.

Mitunter aber wünschen sich die Kinder pancakes zum Frühstück. Oder in der Schule herrscht Muffinsflut durch Geburtstage und sie brauchen gar kein Vesperbrot in der Dose. Oder… und das leckere Brot, die wunderbaren Brötchen trocknen im besten Fall vor sich hin. Durch die Abwesenheit von Konservierungsstoffen schimmeln sie aber etwas schneller als gekauftes Bäckerbrot.

Es widerstrebt mir, das alte Brot wegzuwerfen. Eben, vor dem Essen haben wir noch Gott dafür gedankt, dass er uns so gut versorgt. Und dann soll ich dieses Geschenk einfach in die Tonne treten???
Leider hat keiner unserer Nachbarn einen Hasen. Wir auch nicht und unsere Katze mag kein trockenes Brot. Und meine Kinder mögen die gängigen Brotverwertungsrezepte nicht.

Meine Lösung sind nun Brotchips. Ob sie lange haltbar sind, weiß ich gar nicht. So weit kam es nicht. Vor allem sind sie recht unkompliziert gemacht.

Ich scheide alle Brot- und Brötchenreste in recht dünne Scheiben. Das geht am Besten, wenn das Brot noch nicht zu trocken ist und mit einer Schneidemaschine obendrein noch schnell. Wenn der Backofen nicht gebraucht wird, dann lagere ich die Scheibchen für wenige Tage in einem Sieb, damit sie nicht schimmeln. Sobald der Ofen für irgendetwas genutzt wird, lege ich die Scheiben auf ein Backblech, beträufele sie mit Olivenöl und würze sie mit Kräutersalz, Pommes Gewürz oder was mir sonst noch passend erscheint. Und dann bei 230° C trocknen. Und Vorsicht – es geht ganz schnell. Nach 5 Minuten werden sie leicht braun, danach kommt ziemlich sofort schwarz. Also sobald sie lecker aussehen: Raus aus dem Ofen, abkühlen lassen (sofortiges probieren wird mit verbrannter Zunge bestraft) und genießen. In einer Dose könnten sie sich eine Weile halten. Leider ist der Suchtfaktor in unserer Familie dafür viel zu ausgeprägt.

Mitunter bleibt aber über Wochen kein Brot übrig, dann backe ich eben Kekse. Die verschwinden genauso schnell wie die Brotchips, aber im Vergleich zu Kaufkeksen haben sie keine Verpackung :), werden nicht ganz so schnell verschlungen, da doch ein Hauch von Achtung vor der Arbeit besteht und ich kann den Zuckergehalt ganz einfach reduzieren. Und wenn ich ganz viel Zeit und Lust habe, gibt es sogar beides.

 

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Freutag

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