Freitag ist Backtag – und dann? Brotchips!Kekse!

Fast jeden Freitag bricht bei ja mir der Backwahnsinn aus. Ich genieße den frischen Duft in der Küche und freue mich am Wochenende über die leckeren Brötchen.

Mitunter aber wünschen sich die Kinder pancakes zum Frühstück. Oder in der Schule herrscht Muffinsflut durch Geburtstage und sie brauchen gar kein Vesperbrot in der Dose. Oder… und das leckere Brot, die wunderbaren Brötchen trocknen im besten Fall vor sich hin. Durch die Abwesenheit von Konservierungsstoffen schimmeln sie aber etwas schneller als gekauftes Bäckerbrot. Weiterlesen

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Mango Eis

Diese Woche brach bei uns ganz unvermittelt der Sommer aus. Nun ja, nicht wirklich, aber in der Sonne fühlt es sich fast schon ein wenig wie Sommer an. Auf jeden Fall reicht es, um die Lust auf Eis in mir zu wecken.
Ja, es gibt total leckere Eissorten in einer Vielfalt zu kaufen, die mich schon fast wieder überfordert. Aber bei selbstgemachtem Eis kann ich steuern, was drin ist (viel weniger Zucker zum Beispiel) und mir macht es auch noch Spaß obendrein. Außerdem geht immer nur eine Sorte, nix mit zu viel Vielfalt. Weiterlesen

Rhabarber und Barbara

Endlich gibt es wieder Rhabarber. Wir essen weder Rhabarberkompott, noch Rhabarbermarmelade noch sonstigen Rhabarber, aber es gibt einen Kuchen, den könnte ich täglich backen. Zum einen muss man den Rhabarber nicht schälen, nur gründlich waschen und schneiden. Der Teig ist herrlich fluffig und obendrauf gibt es noch eine leckerste Schicht Baiser.
Heute war es wieder soweit. Wir saßen vergnügt beim Schlemmen und da hat doch tatsächlich meine Große nach einem Jahr (!) noch den gesamten Text der Rhabarberbarbara auswendig gewusst. Und auch Barbara ist jedes Jahr wieder aufs Neue ein Genuss und gehört bei uns irgendwie zum Kuchen und Frühling dazu.

Das Rezept könnt Ihr hier downloaden.
Das Video zum Schmunzeln gibt es hier.

Und der Text zum Auswendiglernen:

Rhabarberbarbara – Eine Quatschgeschichte

„In einem kleinen Dorf, da lebte einst ein Mädchen mit dem Namen Barbara. Und Barbara war überall für ihren wunderbaren Rhabarberkuchen bekannt. Deshalb nannte man sie bald Rhabarberbarbara. Rhabarberbarbara merkte schnell, dass sie mit ihrem Kuchen Geld verdienen könnte. Und eröffnete eine Bar: Die Rhabarberbarbarabar. Die Rhabarberbarbarabar lief gut und hatte schnell Stammkunden. Und die drei bekanntesten unter ihnen, die drei Barbaren, kamen so oft in die Rhabarberbarbarabar, um von Rhabarberbarbaras leckeren Rhabarberkuchen zu essen, dass man sie auch kurz die Rhabarberbarbarabarbarbaren nannte. Die Rhabarberbarbarabarbarbaren hatten schöne Bärte. Und wenn die Rhabarberbarbarabarbarbaren ihren Rhabarberbarbarabarbarbarenbärte pflegen wollten, gingen sie zum Barbier. Der einzige Barbier, der einen solchen Rhabarberbarbarabarbarenbart bearbeiten konnte, hieß Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier. Der Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier ging auch gern in die Rhabarberbarbarabar, um von Rhabarberbarbaras leckeren Rhabarberkuchen zu essen, zu dem er gerne ein Bier trank, das er dann feierlich das Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbierbier nannte. Das Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbierbier konnte man nur in einer ganz bestimmten Bar kaufen. Und die Verkäuferin des Rhabarberbarbarabarbarenbartbarbierbiers, hinter der Theke der Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbierbierbar, hieß Bärbel. Und so gingen die Rhabarberbarbarabarbarbaren zusammen mit dem Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier und Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbierbierbarbärbel in die Rhabarberbarbarabar, um von Rhabarberbarbaras leckeren Rhabarberkuchen zu essen und einer Flasche eisgekühlten Rhabarberbarbarabarbarenbartbarbierbiers anzustoßen. PROST!“

verlinkt bei:
Freutag – dort herrscht heute noch mehr Freude: 5. Geburtstag und der 250. Freutag. Herzlichen Glückwunsch!

 

Der Artikel enthält Werbung, weil ich Marken/ Personen/ Blogs/ Orte nenne/ verlinke, für die ich jedoch von den Unternehmen nicht beauftragt wurde, die ich persönlich gut finde, jedoch von denen nicht beauftragt wurde, ich auch kein Geld dafür bekomme … und ist ein redaktioneller Beitrag.

 

selbstgemachter Hustensaft für die Erkältungszeit

 

Jeder, der mich kennt und eine Erkältung hat ist, ist schnell genervt. Seit vielen Jahren sage ich nur „Zwiebelsaft„. Und frage, ob die Zutaten vorrätig sind.

Mit drei Kindern haben wir regelmäßig – auch jetzt gerade –  Erkältungen im Haus und sie werden immer – auch bei uns Erwachsenen – schnell und meist erfolgreich mit folgendem Saft bekämpft:

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