open doors

Open Doors ist ein internationales überkonfessionelles christliches Hilfswerk evangelikaler Prägung, das sich in über 60 Ländern der Welt für Christen einsetzt, die aufgrund ihres Glaubens diskriminiert oder verfolgt werden.“ (Wikipedia)

Ich kenne dieses Hilfswerk seit sehr vielen Jahren, mittlerweile sind es sicher über 20 Jahre.
Für mich war und ist es eine Möglichkeit, über meinen Tellerrand heraus zu schauen, auch finanziell, aber vor allem betend und manchmal auch schreibend Christen zu unterstützen, die nicht das Glück haben wie ich in einem Land mit Religionsfreiheit zu leben. Weiterlesen

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Ja er jubelt, wenn er an euch denkt.

Es passiert mir immer mal wieder: Ich treffe mich mit Freunden, höre ihnen gut gelaunt zu, freue mich mit ihnen über all das Gute, das sie erleben dürfen. Und dann fange ich an zu vergleichen, vergleiche ihr scheinbar so pralles Leben mit meinem Leben und beim Vergleichen wird auf einmal alles so schal und grau: Weiterlesen

Unser Start in den Tag

Wahrscheinlich ist es in jeder Familie mehr oder weniger gleich: morgens wird es irgendwann hektisch. Der Wecker klingelt immer zu früh, die Kinder haben so ihre ganz eigenen Befindlichkeiten, wann und vor allem wie sie geweckt werden wollen. Aber am Ende sitzen wir, wie wohl fast alle anderen auch, am Frühstückstisch.

Wir versuchen immer noch ein gemeinsames Frühstück. Das ist anspruchsvoll und zur Zeit geht das zwar, jedoch nicht mit einem gemeinsamen Anfang oder Ende. Aber immerhin.

Damit der Tag nicht mit WhatsApp und Händi, zu vielen Gedanken um die Schule oder maßloser Hektik beginnt, lesen wir mit unseren Kindern während des Frühstück ein christliches Andachstsbuch, zur Zeit ist es „Start in den Tag“. Das hilft uns nochmal klar zu machen, dass es jeden Tag letztendlich um unser Leben mit Jesus geht. Damit richten wir den Blick nochmal nach oben und verankern uns in einer ganz anderen Dimension, in der es auf andere Dinge ankommt als nur die guten Schulnoten (wobei die natürlich wichtig bleiben) oder wer oder was gerade angesagt ist. Weiterlesen

Frühlingsgefühle

Nicht nur der Rhabarber samt Rhabarberkuchen gehört für mich untrennbar zum Frühling dazu.

Zum einen ist da natürlich die Freude, dass es endlich wieder wärmer wird. Wir können dem engen Haus entweichen, der Garten wird für uns zu einem weiteren Zimmer. Damit wird alles andere im Haus, aber auch in mir selbst,  irgendwie auch größer und weiter. Weiterlesen

Hurra Jesus lebt!

Das ist ein Kinderlied, das uns in der Schlunz-Phase unserer Kinder das ein oder andere Ostern begleitet hat. Die CD „Der Schlunz – Rätsel um das Osterei“ lief in Dauerschleife hier im Haus, im Auto, … . Ostern ist ja auf den ersten Blick ein seltsames Fest. Zum einen freut sich jeder, dass endlich Frühling ist, man kann schon die ersten Blumen blühen sehen. Die Luft riecht so anders. Es wird gebastelt und gebacken, das Haus geputzt und geschmückt. Weiterlesen

Wie viel ist genug?

Bei meiner Hochzeit war ich nicht nur jünger und hübscher, sondern habe mir alles ganz anders vorgestellt. Ich hatte einen tollen Beruf, super Chefs. Wir träumten von Kindern und natürlich wollte ich auch mit Kinder weiter arbeiten. Ganz die moderne Familie.

Und dann endlich das erste Kind! Für uns ganz klar, wir gönnen uns und dem jungen Erdenbürger drei volle Jahre Elternzeit. Danach wollten wir weiter sehen. Das stieß schon damals auf Erstaunen. Bevor diese drei Jahre vergangen waren, hatten wir ein zweites Kind und das Dritte war unterwegs. Mittlerweile stellte kaum jemand weitere Fragen zu meiner Berufstätigkeit. Welch ein Glück, welch ein Geschenk des Himmels, dass wir uns das so leisten konnten! Wir leisteten uns sogar 9 Monate Elternzeit für uns beide – gleichzeitig.
Während der vielen Kindergartenjahre hatte ich dann die Möglichkeit  stundenweise arbeiten. Nicht in meinem eigenen Beruf. Anstrengend, aber es tat soooo gut, wieder Jemand zu sein. Und nicht nur Mama von … . Weiterlesen

Pimp your bible

Es hört sich vielleicht sehr ungewöhnlich an, dass die Bibel mir mein liebstes Buch geworden ist. Ich lese (fast) täglich darin, um in direktem Kontakt und Austausch mit meinem Gott zu sein, um mir in meinem Alltag eine Pause zu gönnen und zur Ruhe zu kommen.
Mir ist nur der Inhalt ein wirklicher Schatz, aber das Buch selbst ist nur bedrucktes Papier und weit entfernt heilig zu sein. Und so habe ich die Freiheit das Buch anzuhübschen, zu bearbeiten und es wirklich zu benutzen, um es mir zu eigen zu machen.

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Jahreslosung 2018

Es ist eine wunderbare Tradition, dass über jedem Jahr ein Bibelvers steht, der durch das Jahr hindurch begleitet. Und manchmal sogar hindurch trägt.

Zu Beginn des Jahres ist solch ein Vers oftmals sperrig, ich muss mich erst durch die umliegenden Verse lesen, wirken lassen, bin gespannt darauf in der Predigt etwas mehr zu lernen.

Dieses Jahr freue ich mich erst einmal, dass es – wie an Weihnachten – um ein Geschenk geht. Wie es ja bei allem im christlichen Glauben am Ende immer um das Geschenk des ewigen Lebens geht, das uns Gott durch Jesus macht.

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Weihnachten ist Party für Jesus

So heißt ein Kinder-Weihnachtslied von Daniel Kallauch. Es ist schon ein paar Jahre alt, aber wer es nicht kennt kann es sich hier anhören.
Unsere Kinder haben dieses Geburtstagsgefühl immer wieder gut erspürt. Und so begann, als sie noch kleiner waren, Weihnachten gleich mit dem Frühstück und manchmal hatte ich sogar einen Geburtstagskuchen gebacken. Wie bei ihrem Geburtstag auch. Nur mit den Geschenken haben wir gewartet, ein Umstand, den sie aber nur schwer akzeptiert haben.

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