Gedanken zu Urlaub und Zuhause

Bevor uns nächste Woche der Alltag wieder ganz in Beschlag nimmt, möchte ich noch einmal innehalten, zurück und voraus blicken.

Fast 3 Wochen Urlaub unterwegs – ich bin immer wieder so dankbar, dass wir immer wieder losziehen können. Diesmal hat uns ein neue Wohnort in der Familie nach Österreich gelockt. Wir haben uns bei ihnen umgeschaut und sind weiter gefahren – nach Wien. Kurz bevor wir uns auf den Weg gemacht haben, wurde Wien ja zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt. Oder so ähnlich.
Ich war das letzte Mal vor 30 Jahren in Wien und hatte nur einzelne Bilder ohne Zusammenhang vor Augen. Weiterlesen

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unterwegs #Andenken

Urlaub – das ist für mich das Größte. Eigentlich wäre das mein perfekter Dauerzustand: unterwegs sein, die verschiedenen Schönheiten der Welt entdecken, Gottes unermessliche Schöpfer-Phantasie darin bewundern.

Was ich dabei nicht wirklich brauche sind diese klassischen Andenken. Da gibt es ja alles von kitschig bis unmöglich und teuer. Ich brauche zum einen Bilder, um meiner Erinnerung mitunter auf die Sprünge zu helfen. Ich fotografiere vor allem gerne, wenn auch nicht übermäßig gut. In Namibia war es einfach gute Fotos zu machen – das Land bietet einfach so viel. Und manchmal gönne ich mir etwas praktisches oder zumindest etwas in diese Richtung. Stoff ist ja immer praktisch und steht nicht rum – wenn man denn weiß, was man daraus nähen möchte.
Und jetzt endlich, fast drei Jahre nach unserer unglaublichen Reise nach Namibia, habe ich doch noch eine kleine Erinnerung gebastelt, die nicht wirklich praktisch ist, aber einfach schön. Die Idee habe ich, seit all diese Stickrahmen bei Pinterest und all den Blogs durchs Internet rauschen.

Der Stoff ist direkt aus Windhoek und ich erinnere mich, wie lange ich überlegt habe, ob ich ihn mitnehmen soll. Kein Schnäppchen, aber sooo hübsch. Ein Druck, aber leider keine ersichtliche Fixierung der Farbe oder so etwas in die Richtung. Am Ende landete er dann doch bei mir und ich hüte ihn wie einen Schatz.

Und jetzt hängt das edle Stöffchen im Stickrahmen meiner Oma direkt über Namibia Schuhen, die nie getragen wurden. Das ganze befindet sich in der neu renovierten Garderobe und wird mich täglich erfreuen, immer wenn ich meinen Schlüssel brauche.
Gleich daneben die Vorfreude auf den Herbst: eine kleine Dose aus London.

Namibia ist ein nämlich ein wirklich wunderschönes Land. Wir sind immer noch ganz geplättet von dem, was wir sehen durften und denken alle gerne an diesen Urlaub zurück. Es war außerdem die erste so richtig große Reise mit den Kindern. Natürlich hat es ihre Reiselust angefacht und wir träumen nun gemeinsam weiter. Und reisen soviel, wie die Familienkasse hergibt.

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Freutag

 

Der Artikel enthält Werbung, weil ich Marken/ Personen/ Blogs/ Orte nenne/ verlinke, für die ich jedoch von den Unternehmen nicht beauftragt wurde, die ich persönlich gut finde, jedoch von denen nicht beauftragt wurde, ich auch kein Geld dafür bekomme … und ist ein redaktioneller Beitrag.