Susi Sauber – Tagespläne & Wochenpläne

Als zweite Stufe nach den täglichen Routine sollte man die Tagespläne (klick) den Alltag einplanen.

Ich halte mich tatsächlich seit Jahren weitgehend daran. Allerdings habe ich es etwas abgewandelt. 3 Kinderzimmer sind für mich nicht mit guter Laune an einem Tag zu bewältigen – selbst wenn man nicht die Putzfrau der Kinder ist und sie nur unterstützen möchte. Und so habe ich Montag und Freitag als feste Tage und erledige Dienstag bis Donnerstag frei nach Bedarf.

Zusätzlich hat sich für mich Montag als Waschtag bewährt. Mir fällt es leichter, nur einmal die Woche über Wäsche nachzudenken, statt jeden Tag. Das ist auch nicht ganz ohne, Platz für die ganze nasse Wäsche zu finden (das ist im Sommer einfacher), aber jeden Tag an die nasse Wäsche in der Waschmaschine zu denken, stresst mich noch viel mehr. Und so versuche ich Sonntag Abends die erste Ladung einzufüllen, den Timer zu stellen und dann kann ich montags gleich weitermachen und komme tatsächlich an einem Tag durch die ganzen Wäscheberge durch.

Die Wochenpläne werden nicht jedes Mal einen eigenen blogpost erhalten. Klar, hin und wieder fällt mir bestimmt noch etwas ein. Aber grundsätzlich werden sich die Wochenpläne im Laufe des Jahres unter der Rubrik „Susi Sauber“ als Download einfinden.

 

Der Artikel enthält Werbung, weil ich Marken/ Personen/ Blogs/ Orte nenne/ verlinke, für die ich jedoch von den Unternehmen nicht beauftragt wurde, die ich persönlich gut finde, jedoch von denen nicht beauftragt wurde, ich auch kein Geld dafür bekomme … und ist ein redaktioneller Beitrag.

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Susi Sauber – Routinen

 

Es geht los. Um sich mit dem Susi-Sauber-System vertraut zu machen, beginne ich zuerst mit den Karten für die täglichen Routinen. (klick) Die Routinen sind eigentlich für die meisten Leute eigentlich selbstverständlich. Und trotzdem hilft es ja mitunter, wenn sie jemand klar und deutlich formuliert. Und einen Zeitpunkt samt  Reihenfolge dafür vorschlägt.

Auch wenn es jetzt alles gleich ganz komplex. übertrieben und viel zu viel erscheint – kaum einer kann gleich mit beiden Füßen in solch ein System hineinspringen. Es soll helfen und nicht überfordern!

Am besten beginnt man deshalb erst einmal die Morgenroutinen einzuüben, dann die Routinen für den Abend. Im Anschluss kann man mit dem Zimmer wöchentlich weitermachen, das besonders stört und zum Schluss dann kann man an einer beliebigen Stelle im Jahr auch in die Wochenpläne einsteigen.

Susi Sauber erklärt in ihrem Buch weitaus mehr, als ich das machen werde. Sie erklärt, warum diese Herangehensweise sinnvoll ist und welche Erfahrungen damit gemacht wurden. Ich will schließlich nicht das ganze Buch abschreiben. Und Hinweise zu schnellen und auch umweltschonenden Tricks für den Haushalt gibt es ja unzählige im Internet.

 

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