Gedanken zu Urlaub und Zuhause

Bevor uns nächste Woche der Alltag wieder ganz in Beschlag nimmt, möchte ich noch einmal innehalten, zurück und voraus blicken.

Fast 3 Wochen Urlaub unterwegs – ich bin immer wieder so dankbar, dass wir immer wieder losziehen können. Diesmal hat uns ein neue Wohnort in der Familie nach Österreich gelockt. Wir haben uns bei ihnen umgeschaut und sind weiter gefahren – nach Wien. Kurz bevor wir uns auf den Weg gemacht haben, wurde Wien ja zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt. Oder so ähnlich.
Ich war das letzte Mal vor 30 Jahren in Wien und hatte nur einzelne Bilder ohne Zusammenhang vor Augen. Weiterlesen

Advertisements

die drei Pubertiere

Kürzlich hat uns eine liebe Freundin das Buch „Das Pubertier“ von Jan Weiler empfohlen. Es ist schon etwas älter, passt aber gerade hervorragend zu unserer Lebensphase. Wobei wir gerade drei dieser besonderen Wesen beherbergen. Und nicht nur eins.

In den letzten Wochen und Monaten habe ich mir immer wieder verzweifelt die Frage gestellt, welchen Sinn und Zweck diese Phase haben soll. Dann, wenn ich nicht weiß, welche Spur der Verwüstung in unserem Haus ich als erstes beseitigen soll, damit ich nicht im Storchengang durch die Zimmer staken muss. Oder wenn ich  … Ich glaube ich schweige jetzt besser. Weiterlesen

open doors

Open Doors ist ein internationales überkonfessionelles christliches Hilfswerk evangelikaler Prägung, das sich in über 60 Ländern der Welt für Christen einsetzt, die aufgrund ihres Glaubens diskriminiert oder verfolgt werden.“ (Wikipedia)

Ich kenne dieses Hilfswerk seit sehr vielen Jahren, mittlerweile sind es sicher über 20 Jahre.
Für mich war und ist es eine Möglichkeit, über meinen Tellerrand heraus zu schauen, auch finanziell, aber vor allem betend und manchmal auch schreibend Christen zu unterstützen, die nicht das Glück haben wie ich in einem Land mit Religionsfreiheit zu leben. Weiterlesen

Ja er jubelt, wenn er an euch denkt.

Es passiert mir immer mal wieder: Ich treffe mich mit Freunden, höre ihnen gut gelaunt zu, freue mich mit ihnen über all das Gute, das sie erleben dürfen. Und dann fange ich an zu vergleichen, vergleiche ihr scheinbar so pralles Leben mit meinem Leben und beim Vergleichen wird auf einmal alles so schal und grau: Weiterlesen

Unser Start in den Tag

Wahrscheinlich ist es in jeder Familie mehr oder weniger gleich: morgens wird es irgendwann hektisch. Der Wecker klingelt immer zu früh, die Kinder haben so ihre ganz eigenen Befindlichkeiten, wann und vor allem wie sie geweckt werden wollen. Aber am Ende sitzen wir, wie wohl fast alle anderen auch, am Frühstückstisch.

Wir versuchen immer noch ein gemeinsames Frühstück. Das ist anspruchsvoll und zur Zeit geht das zwar, jedoch nicht mit einem gemeinsamen Anfang oder Ende. Aber immerhin.

Damit der Tag nicht mit WhatsApp und Händi, zu vielen Gedanken um die Schule oder maßloser Hektik beginnt, lesen wir mit unseren Kindern während des Frühstück ein christliches Andachstsbuch, zur Zeit ist es „Start in den Tag“. Das hilft uns nochmal klar zu machen, dass es jeden Tag letztendlich um unser Leben mit Jesus geht. Damit richten wir den Blick nochmal nach oben und verankern uns in einer ganz anderen Dimension, in der es auf andere Dinge ankommt als nur die guten Schulnoten (wobei die natürlich wichtig bleiben) oder wer oder was gerade angesagt ist. Weiterlesen

Frühlingsgefühle

Nicht nur der Rhabarber samt Rhabarberkuchen gehört für mich untrennbar zum Frühling dazu.

Zum einen ist da natürlich die Freude, dass es endlich wieder wärmer wird. Wir können dem engen Haus entweichen, der Garten wird für uns zu einem weiteren Zimmer. Damit wird alles andere im Haus, aber auch in mir selbst,  irgendwie auch größer und weiter. Weiterlesen

Hurra Jesus lebt!

Das ist ein Kinderlied, das uns in der Schlunz-Phase unserer Kinder das ein oder andere Ostern begleitet hat. Die CD „Der Schlunz – Rätsel um das Osterei“ lief in Dauerschleife hier im Haus, im Auto, … . Ostern ist ja auf den ersten Blick ein seltsames Fest. Zum einen freut sich jeder, dass endlich Frühling ist, man kann schon die ersten Blumen blühen sehen. Die Luft riecht so anders. Es wird gebastelt und gebacken, das Haus geputzt und geschmückt. Weiterlesen