Äpfel

Dieses Jahr gibt Äpfel, so richtig viele Äpfel. Nachdem es im letzten Jahr nur ganz wenige waren – der späte Frost im Mai hat viele Blüten erfroren – sind es in diesem Jahr so richtig viele.

Wir haben nur diesen einen Apfelbaum. Ich habe keine Ahnung, welche Sorte das ist, aber in den vergangenen Jahren habe ich gelernt, dass sich diese Äpfel nicht gut lagern lassen. Zumindest ist es mir nicht geglückt. Und so gab es bislang mal mehr, mal weniger Apfelmus und den ein oder anderen Kuchen.

Dieses Jahr gibt es wieder reichlich Apfelmus, ich habe schon so einige Bleche versunkenen Apfelkuchen (Rezept) gebacken und es sind immer noch Äpfel am Baum. Die Gelegenheit endlich einmal zu testen, wie man getrocknete Apfelringe macht. Ohne Dörrautomaten, sondern einfach im Backofen. Weiterlesen

Advertisements

Pesto

Endlich steht unser Urlaub vor der Tür und wir sind kräftig dabei vorzubereiten: natürlich müssen gefühlt tausend Dinge für 5 Personen gepackt werden, zum einen habe ich noch geschwind ein paar schnelle luftige Kleidchen und Basic-Shirts genäht. Bilder folgen aber erst nach der Reise …

Da wir auch bei unserer lieben Verwandtschaft vorbei schauen, habe ich noch ein letztes Mal das Basilikum geplündert und einige Gläschen frisches Pesto gemacht.Wie gut, dass ich dieser Tage bei Mrs Greenhouse eine Anleitung für ein Milchtüten upcycling gesehen habe. Sehr ansprechend anzusehen und schnell gemacht. Weiterlesen

Rhabarber und Barbara

Endlich gibt es wieder Rhabarber. Wir essen weder Rhabarberkompott, noch Rhabarbermarmelade noch sonstigen Rhabarber, aber es gibt einen Kuchen, den könnte ich täglich backen. Zum einen muss man den Rhabarber nicht schälen, nur gründlich waschen und schneiden. Der Teig ist herrlich fluffig und obendrauf gibt es noch eine leckerste Schicht Baiser.
Heute war es wieder soweit. Wir saßen vergnügt beim Schlemmen und da hat doch tatsächlich meine Große nach einem Jahr (!) noch den gesamten Text der Rhabarberbarbara auswendig gewusst. Und auch Barbara ist jedes Jahr wieder aufs Neue ein Genuss und gehört bei uns irgendwie zum Kuchen und Frühling dazu.

Das Rezept könnt Ihr hier downloaden.
Das Video zum Schmunzeln gibt es hier.

Und der Text zum Auswendiglernen:

Rhabarberbarbara – Eine Quatschgeschichte

„In einem kleinen Dorf, da lebte einst ein Mädchen mit dem Namen Barbara. Und Barbara war überall für ihren wunderbaren Rhabarberkuchen bekannt. Deshalb nannte man sie bald Rhabarberbarbara. Rhabarberbarbara merkte schnell, dass sie mit ihrem Kuchen Geld verdienen könnte. Und eröffnete eine Bar: Die Rhabarberbarbarabar. Die Rhabarberbarbarabar lief gut und hatte schnell Stammkunden. Und die drei bekanntesten unter ihnen, die drei Barbaren, kamen so oft in die Rhabarberbarbarabar, um von Rhabarberbarbaras leckeren Rhabarberkuchen zu essen, dass man sie auch kurz die Rhabarberbarbarabarbarbaren nannte. Die Rhabarberbarbarabarbarbaren hatten schöne Bärte. Und wenn die Rhabarberbarbarabarbarbaren ihren Rhabarberbarbarabarbarbarenbärte pflegen wollten, gingen sie zum Barbier. Der einzige Barbier, der einen solchen Rhabarberbarbarabarbarenbart bearbeiten konnte, hieß Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier. Der Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier ging auch gern in die Rhabarberbarbarabar, um von Rhabarberbarbaras leckeren Rhabarberkuchen zu essen, zu dem er gerne ein Bier trank, das er dann feierlich das Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbierbier nannte. Das Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbierbier konnte man nur in einer ganz bestimmten Bar kaufen. Und die Verkäuferin des Rhabarberbarbarabarbarenbartbarbierbiers, hinter der Theke der Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbierbierbar, hieß Bärbel. Und so gingen die Rhabarberbarbarabarbarbaren zusammen mit dem Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbier und Rhabarberbarbarabarbarbarenbartbarbierbierbarbärbel in die Rhabarberbarbarabar, um von Rhabarberbarbaras leckeren Rhabarberkuchen zu essen und einer Flasche eisgekühlten Rhabarberbarbarabarbarenbartbarbierbiers anzustoßen. PROST!“

verlinkt bei:
Freutag – dort herrscht heute noch mehr Freude: 5. Geburtstag und der 250. Freutag. Herzlichen Glückwunsch!

 

Der Artikel enthält Werbung, weil ich Marken/ Personen/ Blogs/ Orte nenne/ verlinke, für die ich jedoch von den Unternehmen nicht beauftragt wurde, die ich persönlich gut finde, jedoch von denen nicht beauftragt wurde, ich auch kein Geld dafür bekomme … und ist ein redaktioneller Beitrag.