Endlich wieder an der Nähmaschine

In den letzten Wochen war ich mit vielem beschäftigt, so dass zum Nähen leider keine Zeit mehr übrig blieb.
Zuerst habe ich unsere Garderobe saniert: Tapete runter, alles verspachteln, malern (ohne tapezieren). Dazu durfte der hässlichste aller Fliesenböden (Wer hat diese Fugen erfunden????) unter eine Schicht Spachtelmasse verschwinden, um einen tollen, fugenlosen Boden darauf Platz zu machen. Fußleisten von Hand am Esszimmertisch auf Gehrung gesägt – und seitdem genießen wir.
Danach kam ja unser Schlafzimmer dran. Allerdings hatte ich mir selbst die Bedingung gestellt, dass zuerst ausgemistet werden musste. Und während alldem war natürlich nicht an Nähen zu denken. ich hatte ja keinen Sonder-Urlaub, der Alltag lief ja mit unverminderter Wucht weiter. Weiterlesen

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eine Schlafmaske für mich

Seit dem großen Umräumen steht unser Bett ja wieder an einem neuen, altbekannten Platz. Dabei steht mein Teil des Bettes direkt unter dem Dachflächenfenster. Das ist auch ganz prima so. Ich liebe es einen frischen Luftzug zu spüren, mein Mann eher weniger. Aber jeden Abend mit dieser Kurbel den Laden runter zu drehen und morgens wieder hoch. Und manchmal zu einem kurzen powernap dazwischen nochmal. Das ist nicht wirklich mein Ding. Und es hilft auch nicht gegen die Nachttischlampe. Weiterlesen

Spültücher für die Küche

 

Unsere Kinder haben sich wiederholt über die ach-so-ekligen Spültücher in der Küche beschwert. So wäre es doch kein Wunder, dass sie nie den Tisch abwischen wollen oder etwas abspülen würden.
Dabei habe ich doch die Tücher regelmäßigst in die Waschmaschine getan oder ersetzt.
Aber wir hatten offenbar niemals ausreichend viele, schnell zu findende und angemessen saubere Tücher.
Also habe ich begonnen zu stricken. Ganz viele kleine bunte Tücher, so dass eigentlich immer (!) ein sauberes Tuch aus dem Becher gezogen werden kann. Keine Ausreden mehr.

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Pimp your bible

Es hört sich vielleicht sehr ungewöhnlich an, dass die Bibel mir mein liebstes Buch geworden ist. Ich lese (fast) täglich darin, um in direktem Kontakt und Austausch mit meinem Gott zu sein, um mir in meinem Alltag eine Pause zu gönnen und zur Ruhe zu kommen.
Mir ist nur der Inhalt ein wirklicher Schatz, aber das Buch selbst ist nur bedrucktes Papier und weit entfernt heilig zu sein. Und so habe ich die Freiheit das Buch anzuhübschen, zu bearbeiten und es wirklich zu benutzen, um es mir zu eigen zu machen.

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selbstgemachter Hustensaft für die Erkältungszeit

 

Jeder, der mich kennt und eine Erkältung hat ist, ist schnell genervt. Seit vielen Jahren sage ich nur „Zwiebelsaft„. Und frage, ob die Zutaten vorrätig sind.

Mit drei Kindern haben wir regelmäßig – auch jetzt gerade –  Erkältungen im Haus und sie werden immer – auch bei uns Erwachsenen – schnell und meist erfolgreich mit folgendem Saft bekämpft:

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